Im Jahre 1919 wurde die Canadian Standards Association (kurz CSA) in Ontario, Kanada gegründet. Ähnlich, wie der deutsche TÜV prüft die CSA als „nonprofit“-Organisation Waren, die nach Kanada eingeführt oder dort hergestellt werden. Die Waren werden hinsichtlich Gebrauchssicherheit, Qualität und Leistungsfähigkeit überprüft. Dabei untersucht die CSA genauso wie die UL auch die verschiedenen Einzelkomponenten der Geräte. Zu den Einzelkomponenten gehören auch die Typenschilder und Etiketten. Dabei findet eine Klassifizierung in verschiedene Grundstoffe statt. Typ A steht für Materialien, die dauerhaft auf dem Untergrund kleben und an einem Stück entfernbar sind. Typ B steht für Materialien, die zerstörbar sind, also die innere Festigkeit der Materialien geringer ist, wie die Klebkraft. Typ C steht für Materialien mit integrierten Sicherheitsmerkmalen, wie beispielsweise Schriftzüge. Die Testverfahren der CSA schreiben eine Prüfung der Etiketten hinsichtlich Klebkraft, Abriebbeständigkeit der Bedruckung und Lösungsmittelbeständigkeit vor. Mit erfolgreichem Bestehen der Tests gewährt die CSA die Nutzung des CSA-Symbols.

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