Digitalproof

Direkt aus der Druckdatei erstellter Prüfausdruck für unterschiedliche Zwecke. Zur Vorlage beim Auftraggeber und zur Festlegung bzw. Überprüfung der Farbverbindlichkeit im Rahmen des Color Management.

Dimensionsstabilität

Die Dimensionsstabilität bezeichnet die Eigenschaft von Stoffen, unter wechselnden Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, etc.) maßhaltig zu bleiben.

DIN 16524

Etikettennorm zur Sicherstellung der Echtheit eines Etiketts gegen äußere Einflüsse (chemische und physikalische).

DIN 16526

Kennzeichnungsnorm für Hoch- und Flachdruck bezüglich der Eigenschaften der Druckfarben.

DIN ISO 3826

DIN ISO 3826 Kunststoffbeutel sind standardisierte Beutel zur sicheren Sammlung, Aufbewahrung und Verarbeitung von menschlichem Blut und Blutbestandteilen. Die Norm definiert Materialeigenschaften, Hygiene- und Sicherheitsanforderungen für die Verwendung in der Medizintechnik und Transfusionsmedizin. Für eine zuverlässige Rückverfolgbarkeit werden diese Blutbeutel mit hochwertigen Etiketten und Kennzeichnungsfolien ausgestattet. Als Hersteller entwickeln wir funktionale B2B-Etikettenlösungen, die auch unter … Weiterlesen

DIN-Formate

Die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland sind vom Deutschen Institut für Normung festgelegt worden. Entwickelt wurde der Standard vom Berliner Ingenieur Walter Porstmann. Die deutsche Norm diente als Grundlage für das europäische bzw. internationale Äquivalent EN ISO 216, das wiederum in fast allen Ländern adaptiert worden ist. Unterschiede gibt es meist nur in den erlaubten … Weiterlesen

DIN-Normen

Abkürzung für Deutsche Industrie Norm. In diesen Normen werden Maße, Begriffe (Definitionen), Anwendungen u. a. aus allen Sachgebieten der Technik eindeutig festgelegt. Die DIN gelten auch vielfach in europäischen Ländern. Die Schweiz (Schweizerische Normen = SNV) und Österreich (Österreichische Normen = ÖNORM) besitzen daneben eigene Normblätter. Auch Etiketten müssen viele Vorschriften erfüllen und unterliegen Normen.

Direkte Druckverfahren

Druckverfahren, bei denen Informationen der Druckformen direkt (unmittelbar, d. h. ohne Zwischenübertragung) auf den Bedruckstoff übertragen werden.

Dispersion

Physik, Werkstoffe: Mischung zweier Stoffe zu einem Stoffsystem. Ein Stoff bildet das Dispersionsmittel, der andere Stoff ist in diesem Stoff (Dispergens, disperse Phase) in feinster Form verteilt. Physik, Optik: Auffächerung des weißen Lichtes beim Durchgang durch Grenzflächen eines optischen Mediums (z.B. Prisma) in einzelne Spektralfarben. Das Spektrum ergibt sich durch unterschiedliche Brechung der verschiedenen Wellenlängen … Weiterlesen

Dispersionsklebstoff

Ein Dispersionsklebstoff ist ein Klebstoff auf Wasserbasis, dessen Bestandteile in Wasser fein verteilt (dispergiert) sind. Aus dem Lateinischen, das Partizip des Verbs „dispergere“, das sich zusammen setzt aus „dis“ = „auseinander“ und „spargere“ = „streuen“. Einfache Beispiele für Dispersionen sind Rauch, Aerosole oder Nebel, Emulsionen und Suspensionen. Häufig finden wässrige Dispersionen in Form von Lacken, … Weiterlesen

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