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Dots per inch, eine Maßeinheit für die Auflösung im Druck und anderen Wiedergabesystemen.
Description.
Dots per inch, eine Maßeinheit für die Auflösung im Druck und anderen Wiedergabesystemen.
Bindeverfahren, bei dem die Seiten mittels durch den Rücken gestochene Drahtklammern zusammengeheftet werden.
Beim Druck wird zunächst die Qualität des Druckbildes bewertet. Die Kriterien sind der Kontrast, die Randschärfe der gedruckten Elemente, der über die Etikettenbreite und -länge gleichmäßige, fehlerfreie Druck auch kleiner Buchstaben und feiner Linien sowie die Lesbarkeit der Barcodes. DIN 16500: Informationen aus der Gesamtheit aller Druckbildelemente in allen Arbeitsstufen einer durch Drucken anzufertigenden Darstellung.
Nach DIN 16500: Druckbildelemente sind Druckfarbe tragende bzw. übertragende Einzelstelle (Bildstellen, z.B. Schriftzeichen, Linie, Rasterpunkt, Rasternäpfchen) sowie analoge Stellen in allen Arbeitsstufen einer durch Drucken anzufertigenden Darstellung. Die Norm 16500 legt die Grundbegriffe der Drucktechnik fest. Sie soll die Fachsprache im festgelegten Rahmen vereinheitlichen, um eine unmissverständliche Anwendung von Fachbegriffen in Betrieb, Ausbildung und Wissenschaft … Weiterlesen
Für den Druck von Etiketten werden Druckdaten benötigt, idealerweise als PDF. Die Druckdatei muss nach spezifischen Vorgaben erstellt sein. Es können nur ausgewählte Programme verwendet werden und Bilder, Texte, Farbräume und vieles mehr müssen nach bestimmten Richtlinien angelegt sein, sodass die Datei von der Druckvorstufe des Etikettenherstellers übernommen und weiterverarbeitet werden kann. Detaillierte Angaben finden … Weiterlesen
Prozentualer Anteil der Farbdichte einer bedruckten Fläche an einer gleichgroßen Vollfläche (gedeckte Fläche). Die Druckdichte ist für das Schätzen des Farbverbrauchs bei einer Vorkalkulation wichtig.
Erfahrene Etikettendruckereien verfügen über besondere Kenntnisse in Bezug auf Kennzeichnungsmaterialien und Beständigkeiten. Je nach Kundenanforderung verfügen Etiketten über spezielle Funktionalitäten, exakt abgestimmt auf die Anwendung am zu beklebenden Produkt. Etiketten werden auf speziellen Druckmaschinen produziert und anders als gewöhnliche Printprodukte weiterverarbeitet. Das Obermaterial besteht aus Papier oder einer Kunststofffolie. Die Rückseite wird mit unterschiedlich stark … Weiterlesen
Werkstoff, der aus Farbmitteln, Bindemitteln und Additiven besteht. Das Farbmittel ist der farbgebende Bestandteil, durch den Bildstellen der Druckform sichtbar werden. Bindemittel verankern das Farbmittel auf dem Bedruckstoff. Additive erfüllen spezielle Aufgaben, z.B. Fördern der Trocknung, Verändern der Fließeigenschaften der Druckfarbe.
Druckbildspeicher, Informationsträger zur Übertragung der Bildstellen durch Drucken. Plan liegende, starre Druckformen (z.B. Kupferstich, Buchdruck-Rasterätzung) und flexible Druckformen (z.B. für den Offsetdruck) werden vielfach Druckplatten, runde, starre Druckformen (z.B. für den Rakeltiefdruck) werden Formzylinder genannt.
Bezeichnung für die Anzahl gedruckter Bogen in einer bestimmten Zeit, wird bei Bogen- und Rollendruckmaschinen in Bogen pro Stunde ausgedrückt.