Fadensiegelheftung
Mischung zwischen Fadenheftung und Klebebindung (Papierbogen werden geheftet und dann durch Klebebindung verbunden).
Description.
Mischung zwischen Fadenheftung und Klebebindung (Papierbogen werden geheftet und dann durch Klebebindung verbunden).
Die Fadenstärke bezeichnet die Dicke der Gewebefäden bei Siebdruckgeweben. Es werden vier Gewebegruppen unterschieden: S = leichte Qualität (small), M = leichte bis mittelschwere Qualität (medium), T = mittelschwere Qualität (thick), HD = schwere Qualität (heavy duty). Die Farbdurchlässigkeit ist bei gleicher Fadenzahl pro Zentimeter mit der S-Qualität am größten, mit der HD-Qualität am geringsten. … Weiterlesen
Spezielle Lupe mit 4- bis 10facher Vergrößerung zur Beurteilung von Details aus Arbeitsprodukten, z.B. Rasterfilme, Passer in der Montage und im Druck, Wiedergabe von Feldern mit Mikroanzeigen eines Druckkontrollstreifens.
Wenn der Haftklebstoff beim Abziehen eines Etiketts von Silikonpapier oder von einer Oberfläche Fäden zieht, dann nennt man dies „Fadenziehen“.
Originalgetreue Kopie oder Reproduktion einer Vorlage, häufig eines historisch wertvollen Dokuments.
In der Buchbinderei ein scharfer Bruch bei Papieren. Aus einem Rohbogen (plan liegender Druckbogen) entsteht ein Falzbogen. Die Seiten bei mehrseitig bedruckten Bogen sind so angeordnet, dass durch das Falzen ein Produkt (Prospekt, Werk u.a.) mit fortlaufenden Seitennummern entsteht. Gefalzt wird im Allgemeinen mit Falzmaschinen. Die Laufrichtung des Papiers sollte mit dem letzten Falz parallel … Weiterlesen
Lagen- oder Einbruchfalz: Papier wird nur einmal gefalzt, z.B. von A5 auf A6 Wickelfalz: Papier wird „eingewickelt“, es entsteht eine geschlossene Kante und zwei Parallelbrüche. Kann maschinell kuvertiert werden. Zickzack- oder Leporellofalz: Papier wird abwechselnd nach vorne und nach hinten gefaltet. Keine geschlossene Kante. Zwei oder mehrere Parallelbrüche. Kreuzfalz: auch als „Kreuzbruch“ bezeichnet, Brüche liegen … Weiterlesen
Bezeichnung für eine Breitendehnung der Papierbahn durch Feuchtigkeitsaufnahme im Rollenoffsetdruck.
Wird auch Farbunterschied genannt. Abweichung der tatsächlichen Wiedergabe der Farbe (Istfarbe) von der vorgegebenen Farbe (Sollfarbe).
Bedruckstoffe: Das Farbaufnahmeverhalten beschreibt, wie schnell und in welcher Menge ein Papier Druckfarbe während des Druckvorganges aufnimmt. Dies ist abhängig von der Verdichtung und der sich daraus ergebenen Porosität der Oberfläche sowie der Zügigkeit und Viskosität der Druckfarbe.