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Barcode-Etiketten zur Kennzeichnung mit variablen Daten

Kundenspezifische Lösungen für Barcode-, EAN- und QR-Etiketten

Etiketten mit Barcodes oder QR-Codes enthalten umfangreiche Informationen, die in einer Datenbank hinterlegt sind und durch Scannen der 2D & 3D-Codes abgerufen und bei Bedarf direkt beim Kunden vor Ort mit weiteren individuellen Daten nachbeschriftet werden. Die Etiketten werden auf kundenspezifische Anforderungen und Anwendungen abgestimmt und dienen häufig der Verwaltung, Steuerung und Verfolgung von Materialien und Produkten mittels Codierung. Sie werden auch als EAN-Etikett bezeichnet.

Beispiele

Die wichtigsten Merkmale von Barcode-Etiketten

  • Hoher Informationsgehalt: Viele Informationen mittels einem Transfercode über ein kleines Etikett abrufbar
  • Eindeutige und sichere Identifizierung und Zuordnung
  • Lückenlose Rückverfolgbarkeit von Waren und Produkten
  • Hohe Beständigkeit bei Außenanwendungen und im Bereich von Chemikalien und Lösemitteln
  • Hohe Abriebfestigkeit mit passenden Thermotransferbändern für den Thermotransferdruck
  • Geeignet zur normenkonformen Kennzeichnung wie z.B. UL/CSA, ATEX, FMVSS, FDA etc.
  • Sehr hohe Klebkraft der Etiketten auch auf schwierigen Untergründen
  • Optimierung der Prozesse mittels Automatisierung des Material- u. Produktflusses
  • Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie z.B. Sicherheitsanstanzungen möglich
  • Über 500 Spezialmaterialien von Avery, 3M, Flexcon und Tesa ab Lager verfügbar
  • Unbedruckte Etiketten in individuellen Formaten und Sonderformen

Funktionen und Vorteile – exakt abgestimmt auf Ihre Anforderungen in der Kennzeichnung

Individuell nach Kundenwunsch werden klassische eindimensionale oder auch komplexe zweidimensionale Barcodes, 2D-Data-Matrix-Codes, QR-Codes, alphanumerische Zeichen oder Nummerierungen aus einer Datenbank ausgelesen und gedruckt. Durch spezielle Druckverfahren sind wir in der Lage, auch kleinste 2D-Codes bis zu einer minimalen Größe von 5 x 5 mm oder auch mehrfarbige, so genannte 3D-Codes, zu drucken. Mittels eines Videokontrollsystems können wir darüber hinaus auch eine 100 % Prüfung der Barcodes durchführen, um das Vorkommen von Duplikaten oder unleserlichen Codes zu vermeiden.

Barcode-Etiketten bieten größtmögliche Flexibilität. Dies geschieht durch geeignete Spezialmaterialien führender Hersteller, individuellen Stanzformen und hochwertiger Klebstoffe.

Die Etiketten können unmittelbar bei Bedarf in variablen Stückzahlen mit aktuellen Daten vor Ort nachbedruckt werden, wodurch die Lagerhaltung und Verwaltung zahlreicher Etiketten entfallen kann.

Einige zu beklebende Materialien und Produkte sind noch heiß, wenn die Etiketten verklebt werden sollen. Andere Produkte können zudem eine sehr raue oder staubige bzw. ölige Oberfläche haben, die mit darauf abgestimmten Klebstoffen sicher beklebt werden können.

Unsere hochwertige und sorgfältige Verarbeitung mit modernsten Stanztechnologien garantieren höchste Präzision und Zuverlässigkeit beim Einsatz der Etiketten. Selbst teilweise codierte Etiketten mit schwer zu verarbeitenden Klebstoffen können somit sehr gut maschinell weiterverarbeitet werden, wodurch die Effizienz der Anwender langfristig erhöht wird.

Häufig gestellte Fragen

Vor allem bei Intralogistikprozessen im Fertigungsprozess und der Warenkennzeichnung sind Barcode-Etiketten als Träger von Informationen kaum wegzudenken.

Typische Kennzeichnungsprodukte, die Barcodes enthalten, sind Typenschilder, QR-Code-Etiketten, Inventar-Etiketten, Sicherheitsetiketten, Leistungsschilder sowie Hinweis- und Warn-Etiketten. Diese Etiketten können zum Beispiel in folgenden Branchen und Bereichen Anwendung finden:

  • Maschinenbau (Kraftmaschinen, Arbeitsmaschinen und Werkzeugmaschinen)
  • Elektrogerätebau (Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Büromaschinen etc.)
  • Automobilbau (OEM´s, Zulieferer)
  • Fahrzeugbau (Personenverkehr, Güterverkehr, Schiffs- und Zugbau)
  • Medizintechnik (Aktive und nicht aktive sowie Medizintechnik mit Messfunktion)
  • Gesundheitswesen (Etiketten zur Patienten- und Probenidentifizierung)
  • Chemische Industrie (Rohre, Leitungen und Hochseekennzeichnung)

Die zweidimensionalen QR-Codes sind eine Weiterentwicklung der eindimensionalen Barcodes und dienen der Prozessverbesserung und -steuerung. Sie sind in der Lage, deutlich mehr Informationen zu speichern und können unter bestimmten Umständen eine kostengünstige Alternative zu RFID-Codes sein. Sie machen Informationen – ebenso wie Barcode-Etiketten – digital und automatisch lesbar und sind direkt an den Werkstücken oder Waren verfügbar.

Verwendung von QR-Codes

  • Etiketten mit aufgedruckten QR-Codes werden zur Kennzeichnung von Bauteilen und Produkten in mittlerweile allen Bereichen der Industrie und des täglichen Lebens eingesetzt. Umfangreiche Daten zum Produkt und zum Produktionsverlauf sind im dargestellten Code kompakt gespeichert und können problemlos mit einem Scanner ausgelesen werden.
  • Das digitale Auslesen des Codes ermöglicht die Weiterleitung zu zentralen Datenbanken über das Internet. So können Produkte, Bauteile und Waren in der Logistik zweifelsfrei identifiziert und zugeordnet werden. Bearbeitungsschritte werden dokumentiert und können später für Auswertungen herangezogen werden.
  • Etiketten mit QR-Codes ermöglichen in der Logistik die automatische Sortierung von Lieferungen in kürzester Zeit. Darüber hinaus können QR-Codes zu weiterführenden Informationen und Produktvideos auf der Herstellerseite führen oder dienen der Authentifizierung von Originalprodukten.
  • Fortlaufende QR-Codes können jedes erzeugte Produkt individuell kennzeichnen und damit Personalisierungen, Registrierungen und Rückverfolgungen ermöglichen.

Es können Artikelnummern, Haltbarkeitsdaten oder Chargennummern auf einem kleinen selbstklebenden Etikett gespeichert werden. Sie dienen zum Beispiel der Steuerung von Warenströmen oder der Inventarisierung. Weiterhin werden innerbetriebliche Prozesse mit Barcode-Etiketten optimiert oder es können Warensendungen verfolgt oder Service-Tickets verifiziert werden.

  • Temperaturbeständigkeit von +300°C bis -196°C
  • UV- und wetterbeständige Folien bis zu maximal 12 Jahren
  • Sehr dünne (mindestens 6µ) als auch sehr dicke (175µ) Folienkombinationen möglich
  • Hochleistungsmaterialien aus Acrylat-Folie, Polyimidfolie, Aluminium-Folie und Polyester (PET)
  • Permanente Klebstoffe mit sehr guten Klebekräften für hoch- und niederenergetische Untergründe
  • Diverse Trägermaterialien wie verdichtetes Kraftpapier in unterschiedlichen Stärken, transparenter Kunststoffliner, doppelseitig silikonisiertes Kraftpapier und klimastabiles Kraftpapier verfügbar
  • Nachbeschriftbar im Thermotransferdruck-Verfahren
  • Folien-Eigenschaften von anschmiegsam und dehnbar bis stabil und reißfest

Robos-labels verfügt als Hersteller über ein breites Sortiment bereits zugelassener und zertifizierter Etiketten-Lösungen. Werden zusätzliche kundenspezifische Zulassungen benötigt, übernehmen wir auf Wunsch das Prüf- und Zertifizierungsverfahren.

Zusätzlich decken wir PPF Bemusterungen (Produktionsprozess und Produktfreigabe) nach Vorgabe des Verbands der Automobilindustrie (VDA) sowie das amerikanische Gegenstück, eine PPAP Bemusterung (Production Part Approval Process) der AIAG (Automotive Industry Action Group) ab.

Folgende Normen und Verordnungen können wir bereits mit unseren Rohstoffen erfüllen:

  • FORD WSS-M99P41-A72
  • MS-13445 (FCA – Fiat Chrysler Automobiles)
  • TL 52038 (Volkswagen-Norm)
  • GMW14573 (General Motors)
  • TM-0030T-Y (Tesla)
  • GS 97058 (BMW)
  • MS 373-12 (Hyundai)
  • DBL 8230 (Mercedes-Benz)
  • TSM7508G (Toyota)
  • UL969A:2020 Standard for Marking and Labeling Systems – Flag Labels, Flag Tags, Wrap-Around-Labels and Related Products
  • UL817 Geräteanschlussleitungen und Stromkabel
  • UL2238 Kabelteile und -anschlüsse für industrielle Regeltechniken und Signalverteilung
  • UL94 Brennverhalten von verbauten Kunststoffmaterialien (UL VTM-0 strengste Klassifizierung)
  • FMVSS 302 Beurteilung der Entflammbarkeit von Material (Brennverhalten/Brenngeschwindigkeit)
  • Konformität nach REACH, RoHS und IMDS
  • ADR 2021 Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB)
  • CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging, gemäß EG – Nr. 1272/2008)
  • BS 5609 Beständigkeit von Etiketten gegenüber salzhaltigem Meerwasser
  • DIN EN ISO 11683:1997-11 Verpackung – Tastbare Gefahrenhinweise – Anforderungen
  • FDA 175.105 INDIRECT FOOD ADDITIVES: ADHESIVES AND COMPONENTS OF COATINGS

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Anfragen / Zentrale

Susanne Becker

anfrage@robos-labels.com
Tel.: +49 (0) 7154 / 8225–90
Fax: +49 (0) 7154 / 8225–22

Robos GmbH & Co.KG
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