Converting

Der Oberbegriff Converting beschreibt verschiedene Arbeitsschritte, die sich an den Druckprozess anschließen. Zweck ist die Veredelung, das Stanzen und das Entgittern der bedruckten oder unbedruckten Materialbahnen. Klassische Anwendungen sind das vollflächige oder partielle Lackieren, das Kaschieren mit verschiedenartigen Folien, Laminieren mit selbstklebend ausgestatteten Schutzfolien, Längs- oder Querschneiden (zu Bogen) und Sonderstanzungen, welche das Material gänzlich … Read more

Copyrightzeichen

Der Copyright-Vermerk mittels Copyright-Zeichen war bis 1989 Voraussetzung für einen Urheberrechtschutz nach amerikanischem Recht. Auch heute noch wird das Zeichen als Kennzeichnung verwendet.

Corona-Behandlung

Elektronisches Verfahren für Kunststoff-Folien, bei dem die Folienbahn über geerdete Metallwalze an einer sog. Sprühelektrode vorbeigeführt wird (Schaffung polarer Struktur). Die Folie kann jetzt bedruckt werden, da die Farbe nun auf dem Etikett hält.

Covert Tagging

Covert Tagging beschreibt die Applikation eines elektronischen Sicherheitsetiketts auf einem Produkt oder einer Verpackung, ohne dass der Konsument es erkennen kann. Overt Tagging dagegen beschreibt die für den Konsumenten sichtbare Applikation eines solchen Etiketts.

Cromalin

Digitale Variante eines Andrucks. Wird aus Kosten- und/oder Zeitgründen dem konventionellen Andruck vorgezogen.

Cryogen

Definition:Der Begriff cryogen (von griechisch kryos = Frost, Eis, Kälte) bezeichnet Zustände, Prozesse oder Materialien, die mit extrem niedrigen Temperaturen unter etwa −150 °C in Verbindung stehen. In der Laborpraxis bedeutet dies die Anwendung und Lagerung unter tiefsten Temperaturen, häufig unter Verwendung von flüssigem Stickstoff (−196 °C) oder vergleichbaren Kältemedien. Anwendung:Cryogene Bedingungen werden in Forschung, … Read more

CSA

Im Jahre 1919 wurde die Canadian Standards Association (kurz CSA) in Ontario, Kanada gegründet. Ähnlich, wie der deutsche TÜV prüft die CSA als „nonprofit“-Organisation Waren, die nach Kanada eingeführt oder dort hergestellt werden. Die Waren werden hinsichtlich Gebrauchssicherheit, Qualität und Leistungsfähigkeit überprüft. Dabei untersucht die CSA genauso wie die UL auch die verschiedenen Einzelkomponenten der … Read more

Deckfähigkeit

Eigenschaft, die den Grad einer Druckfarbe beschreibt, den Untergrund abzudecken, das heißt nicht durchscheinen zu lassen. Bei Druckfarben unterscheidet man grob zwischen deckenden (d), leicht deckenden (ld) und lasierenden (l) Druckfarben. Die Kurzzeichen sind auf jedem Etikett einer Druckfarbenverpackung aufgedruckt. Die Deckfähigkeit ist von der Art und Größe der Pigmente, der Pigmentvolumenkonzentration (Mengenanteil Pigment zu … Read more

Deckfarbe

Druckfarben, die den Untergrund mehr oder weniger stark abdecken. Man unterscheidet grob zwischen deckenden und leicht deckenden Druckfarben. Nur im Siebdruck ist ein absolut deckender Farbauftrag möglich. Gegensatz: lasierende Druckfarben.

Deckweiß

Weiße Druckfarbe mit anorganischen Pigmenten wie Bariumsulfat und Titandioxid, die den unbedruckten oder bedruckten Untergrund weitgehend abdecken.

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