Farbprüfleuchte
Genormte Lichtquelle zur Abmusterung mit einer bestimmten Farbtemperatur. Aufsichtsvorlagen, Drucke: D 65 = 6500 K; Durchsichtsvorlagen (Farbdiapositive): D 50 = 5000 K.
Description.
Genormte Lichtquelle zur Abmusterung mit einer bestimmten Farbtemperatur. Aufsichtsvorlagen, Drucke: D 65 = 6500 K; Durchsichtsvorlagen (Farbdiapositive): D 50 = 5000 K.
Sämtliche Verfahren zur Prüfung von Farbauszügen oder zur Kontrolle von Ton- und Farbkorrekturen. Man unterscheidet allgemein zwischen Proof und Andruck. Zu dem Proof zählen verschiedene kopiertechnische Verfahren von einfachen Farbkopien bis zu hochwertigen, druckgerechten Produkten (z.B. Cromalin). Der Andruck wird im Gegensatz zu einem Proof drucktechnisch nach vorhandenen Kopiervorlagen und Druckplatten auf Auflagendruckpapier hergestellt.
Durch Farbauszugsfilter hergestellte Teilfarben als Negativ- oder Positivfilme von einer Farbvorlage. Einzelne Farbauszüge für die Druckfarben Cyan, Gelb, Magenta und Schwarz geben im Zusammendruck die Farbvorlage wieder.
Zwischen der Farbschichtdicke und der Farbdichte im Druck besteht ein enger Zusammenhang. Das Absorptionsverhalten einer Farbschicht ist abhängig vom Farbton, der Farbschichtdicke sowie der Art und Konzentration der Pigmente der Druckfarbe. Der Farbton (farbmetrisch: Farbort) für Skalenfarben ist genormt und auch die Pigmentkonzentration ist verarbeitungstechnisch weitgehend festgelegt. Der Drucker beeinflusst den Farbton und damit das … Read more
Objekte in einem Hologramm können durch Drehung und/oder Winkelveränderung farbsepariert werden. Unter vorgegebenen Winkeln kann ein Objekt rein in einer Farbe erscheinen – oder auch komplett farblos werden. Hologramme auf Etiketten dienen dem Plagiatschutz und der Dekoration.
Die Verschiebung einer Farbe zu einer anderen Farbvalenz. Der Begriff ist in der DIN 55980 definiert.
Hier leuchten die Farben selbst (es wird farbiges Licht gemischt), die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau ergeben zu gleichen Anteilen gemischt je nach Intensität Weiß (100%) bis Schwarz (keine Lichtemission). Erkennbar, wenn man den Bildschirm des Monitors mit einer Lupe betrachtet.
Hier wird Licht wie von einem Farbfilter absorbiert. Die weiße Papierschicht wirft alles Licht zurück, das durch die darüber liegenden Farbschichten, entsprechend ihrer Farbe, gefiltert wird. Zum Auge gelangen nur die Farbanteile des Lichtes, die nicht ausgefiltert wurden. Kein Farbauftrag entspricht dem Farbempfinden „Weiß“, alle Farben übereinander gedruckt „Schwarz“. Gegenüber dem RGB-Farbsystem ist ein Verlust … Read more
Der zwischen Druckfarbenhersteller und Druckerei bzw. Auftraggeber vereinbarte zulässige Farbabstand (Farbunterschied), der visuell mit Grenzmustern (Druckmustern) oder messtechnisch festgelegt werden kann.
Dies ist die Eigenschaft, die eine bunte Farbe von einer unbunten Farbe unterscheidet. Diese Eigenschaft ist eine der drei Größen, mit denen eine Farbe gekennzeichnet werden kann. Sie gibt die Art der Buntheit an, die (umgangssprachlich) mit Farbnamen wie Blau, Grün, Gelb benannt wird.