Imprimatur
Druckfreigabe des Autors, Verlegers oder Auftraggebers, nachdem er einen Proof (Druck) oder Andruck für gut befunden hat.
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Druckfreigabe des Autors, Verlegers oder Auftraggebers, nachdem er einen Proof (Druck) oder Andruck für gut befunden hat.
Durch den Digitaldruck ist eine Individualisierung und Personalisierung von Etiketten kein Problem. Egal ob Namen, Codes, Bilddaten oder andere Informationen. Speziell auf die Kundenwünsche angepasst können Druckerzeugnisse in Groß- und Kleinauflage realisiert werden. Mehr zu Etiketten mit variablen Daten
Abkürzung: IR. Elektromagnetische, langwellige Strahlung, die über den Rotbereich (ca. 600-750nm) hinausgehen und für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Infrarote Strahlen werden als Wärmeenergie wahrgenommen. In der Druckindustrie werden für die IR-Trocknung spezielle Strahler (Quarzlampen) eingesetzt. Nachteilig ist bei der IR-Trocknung die Wärmeabgabe an den Bedruckstoff. Alle heißen Gegenstände strahlen beispielsweise ebenfalls infrarote Strahlungen … Read more
Die Druckfarbentrocknung durch Infrarot-Strahlung (IR-Strahlung) wird vor allem im Bogen-Offsetdruck und auch im Siebdruck eingesetzt. Mit IR-Druckfarben frisch bedruckte Bogen laufen auf dem Weg zur Auslage unter IR-Strahlern (Quarzlampen) durch. Wärmestrahlungen verringern die Viskosität der Druckfarbe, dünnflüssige Mineralölanteile der Bindemittel schlagen sehr rasch weg. Dadurch verfestigt sich der Harzanteil und bindet die Pigmente an der … Read more
Schmückender Anfangsbuchstabe als erster Buchstabe von Kapiteln oder Abschnitten.
Dieser Begriff ist von Bedeutung beim Nass-in-Nass-Druck. Hierbei werden mehrere nicht getrocknete Druckfarben nacheinander aufgedruckt. Die Fähigkeit zur Annahme der nachfolgenden Druckfarbe beim Übereinanderdruck wird Ink Trapping genannt.
Inkjet- oder Tintenstrahldrucker arbeiten mit speziellen Inkjet-Tinten, die durch Düsen auf das Trägermaterial gesprüht werden. Texte werden durch einen elektronisch modulierten Farbstrahl aus gespeicherten Daten mit hoher Leistung aufgesprüht. Eingesetzt wird das Verfahren zum Beschriften bzw. Adressieren, z.B. von Zeitungen, Zeitschriften, Direkt-Mail-Produkten.
Buchdrucke aus der Zeit Johannes Gutenbergs zwischen 1435 und 1500 mit reich ornamentierten Initialen. Auch Wiegendrucke genannt.
Das bedeutet, dass der Etikettiervorgang während des Formvorgangs stattfindet. Dazu werden bedruckte Folienabschnitte zuvor in die Tiefziehform eingelegt. Während der Formung des Behältnisses verbinden sich Behälter und Etikett fest miteinander. Eine dauerhafte und und nicht mehr zerstörungsfrei trennbare Dekoration des Behältnisses ist entstanden. Ein Vorteil ist die hohe Beständigkeit der Dekoration, die gerade für Tiefkühlartikel … Read more
Standgerechter Texteindruck in mehrfarbige und umfangreich vorgedruckte Papierbahnen (Rollen), die anschließend im Falzapparat einer Rollen-Rotationsdruckmaschine zu einem Endprodukt verarbeitet werden.